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All posts tagged “Performance

Antero Kahila

Seven Operations for Finding Meaning
28.04.–25.05.2019

Antero Kahila, visual artist
Kirsi Poutanen, poet-musician

painting, poem and sound installation

 

Welcome: Vernissage / Opening: Friday / Freitag 26.04.2019, 7pm |

Open on Sunday 28.04.2019 from 2-6pm

Ausstellungsdauer / Exhibition open: 28 April – 25 May 2019 |
Öffnungszeiten/ Opening hours: Wed-Sa 3-7pm |

An Feiertagen ist die Toolbox geschlossen
On Bank holidays Toolbox is closed

Die deutsche Version steht weiter unten

Painting: Antero Kahila, Seven Operation for Finding Meaning, oil on cotton, 190 x 335, 2019


Seven Operations for Finding Meaning 2 is a joint project by visual artist and painter Antero Kahila and poet-musician Kirsi Poutanen. An impulse for the project was given by the poem Das Kind ist erstaunlich by Poutanen (from the book of poems Villonin puutarha, Helsinki: Tammi 2014).This multidisciplinary joint installation consists of three independent components and is a result of a chain reaction: first there was a poem that inspired a painting, which in turn inspired the audio piece heard in the gallery.

A large painting by Antero Kahila in the gallery is accompanied by Poutanen’s sound installation, which exposes the surface to the senses, to exploration and auditory probing, to an attempt at uncovering the existence of something that evades conscious perception in the events and situations shown on the surface of the painting.
Maybe that ‘something’, let us call it variable x, has been waiting for exactly this moment, the very moment of the birth of this work of art, in order to be encountered as ‘otherness’.

Antero Kahila is a Finnish visual artist and a painter. In his latest series of work Kahila has dealed with alienation and withdrawal. His art explores the boundaries of human understanding and seeks answers to impossible questions. It explores the being of the world in us; Where does the self end and the world begin? Where and what are the beginning and end of a subject that one seeks to understand? This is Kahila’s second exhibition in Toolbox. During the last few years he has made several co-operation projects with poet-musician and actress Kirsi Poutanen. Poutanen is a well-known singer and musician in Finland, especially for her skills in Portuguese fado music. She has released a number books of poems and also been seen on theatre stages as an actress, performer and as a scriptwriter.


Sieben Maßnahmen zur Bedeutungsfindung

Antero Kahila, Maler
Kirsi Poutanen, Dichterin, Musikerin

Installation aus Gemälde, Gedicht und Soundinstallation

Sieben Maßnahmen zur Bedeutungsfindung 2 ist ein Gemeinschaftsprojekt des Malers Antero Kahila und der Dichterin und Musikerin Kirsi Poutanen. Den Anstoß für das Projekt gab Poutanens Gedicht Das Kind ist erstaunlich (aus dem Gedichtband Villonin puutarha, Helsinki: Tammi 2014). Die multidisziplinäre Installation besteht aus drei verschiedenen Elementen und ist das Ergebnis einer Kettenreaktion: erst war das Gedicht, das das Gemälde inspirierte, das wiederum den Impuls für das Soundpiece gab.

Im Galerieraum ist zu einem großen Gemälde von Antero Kahila das Klangstück von Putanen zu hören, das die Oberfläche des Gemäldes der Sinnenwahrnehmung öffnet, der Erkundung und dem hörenden Tasten – dem Versuch, die Anwesenheit von etwas zu erspüren, das sich bewusster Wahrnehmung entzieht. Vielleicht hat dieses „Etwas“, man könnte es Variable x nennen, genau auf diesen Augenblick gewartet, auf genau diesen Initialmoment des Kunstwerks, um als „Anderes“ erfahren zu werden.

Der finnische Maler Antero Kahila beschäftigt sich in seiner jüngsten Werkserie mit den Themen Entfremdung und Rückzug. Er lotet die Grenzen menschlicher Verstehensfähigkeit aus und sucht Antworten auf unmögliche Fragen. Seine Arbeiten erkunden die Welt in uns: Wo hört das Selbst auf und wo beginnt die Welt? Wo und was sind Anfang und Ende des Subjekts, das man zu verstehen versucht?
Sieben Maßnahmen zur Bedeutungsfindung 2 ist Kahilas zweite Ausstellung im Projektraum Toolbox.
In den letzten Jahren haben Kahila und Poutanen einige gemeinsame Projekte entwickelt. Kirsi Poutanen ist in Finnland besonders als hervorragende Fado-Sängerin bekannt, darüber hinaus hat sie einige Gedichtbände veröffentlicht, ist als Schauspielerin und Performance-Künstlerin auf Theaterbühnen aufgetreten und hat Drehbücher geschrieben.

Abbildung: Antero Kahila, Seven Operation for Finding Meaning, Öl auf Leinwand, 190 x 335, 2019

stepout

Step Out | 16.04.2019

“Step Out” is an artistic night event at Galerie Toolbox featuring queer themed art from German-based creatives and artists.

On Tuesday 16th of April in Wedding, Berlin starting from 18.00 / 6pm,

there will be

  • A screening of an art shortfilm “Step Out”, which centers trans bodies, anxieties and preparations in it’s narrative. Shortfilm by Erin Hampson and Lara Bochman
  • A performance by drag king Maria Moschus
  • Poetry reading & open stage, hosted by Erin Hampson
  • Queer poetry zines & art on sale

The event is Free Entry for everyone. A more detailed program will be publicized in the Facebook event (https://www.facebook.com/events/1320096648148081/)

 closer to the date.

If you’re interested in participating to the event with a lecture/performance/music/poetry reading or you would like your small prints and zines on display, please contact us: info.galerietoolbox@gmail.com ! Last day of entry: 10th of April

Address to the event:
Galerie Toolbox
Koloniestraße 120
Berlin, Germany

Event banner photo: a screencap from Erin Hampson and Lara Bochman’s shortfilm “Step Out”  
photo:Luz Scherwinsk

Taking a line for a walk
Performance 23.03.2019

Performance and Finissage

Adaptation of Amy J. Klement’s performance in public space of the same name. Absurd overheard dialogue performed with live improvised music.

With Amy J. Klement, Marion Ruault, Leander Reininghaus, Anaïs Poulet

More information on the artists:
Marion Ruault plays doublebass, https://mariondoublebass.wixsite.com/music
Leander Reininghaus loops guitar, https://leanderreininghaus.bandcamp.com/
Amy J. Klement
http://amyjklement.com/performance/taking-a-line-for-a-walk
Anaïs Poulet
www.anaispoulet.com

Approx. length: 30 minutes

Herzlich willkommen!

*Photo credit: Luz Scherwinski*

Galerie Toolbox
Koloniestraße 120
13359 Berlin

frank-rossi_so-viele-farben-schwarz

Automat und Saxofon | 26.01.2019

Soundscapes & Soundportraits lädt ein zu einem ungewöhnlichen Experiment:

Composer-Performer Harri Sjöström improvisiert frei zur selbstkomponierenden Musikmaschine des Künstlers Frank Rossi. Zuhörer*innen – und hier: der Saxofonist – können interaktiv die Dichte und Geschwindigkeit der Klänge selbst steuern. Nähert man sich dem Apparat oder läuft um ihn herum, wird das Spiel schneller und komplexer, entfernt man sich, wird es leiser und langsamer. Das Konzert findet im Rahmen der Ausstellung von Alexander Horn (Mannheim) und Frank Rossi (Mannheim) im Projektraum Toolbox statt. Die Musikmaschine des Künstlers Frank Rossi erzeugt Klänge, die sich wirklich wie ernstzunehmendes Klavierspiel anhören, und darüber hinaus ist sie auch noch ein wunderschönes Objekt.

Harri Sjöström gehört zu den herausragendsten Composer-Performern weltweit. Sein Spiel enthält sowohl aktuelle, zeitgenössische Arten und Weisen der Klangerzeugung als auch melodiös-lyrische Elemente, vielleicht inspiriert von Vogelsang. Er verwendet verschiedene Dämpfer (selected mutes), teils zweckentfremdete Gegenstände, wie etwa den inzwischen berühmten Plastikbecher, die es ihm erlauben, in einen Dialog mit sich selbst zu treten. Die tiefen Töne klingen durch den Dämpfer wie eine Trompete, das ist die eine Stimme des Dialogs, die andere sind die höheren mit dem normalen Saxofon-Sound.

Samstag,  26 Januar 2018: Start20 Uhr

  • Harri Sjöström (Saxofon )
  • Frank Rossi (Tonal Pattern Generator)

Weitere Informationen:


Soundscapes & Soundportraits ist ein Projekt von Harri Sjöström, Anna E. Wilkens  und Andreas Wolf

 

 

Toolbox 6 years Party

TOOLBOX 6 Years Birthday Party
24.–26.08.2018

GOLDEN AGE-Festival 24.– 26.8.2018

Koloniestraße 120, 13359 Berlin-Wedding


Friday 24.8.

Starting 11:00

”Superpositio” collective drawing-collage-installation process, pop-up exhibition.

Artists: Maija Helasvuo, Mika Karhu, Juha Sääski, Niina Räty, Sampsa Indren, Minna Jatkola, Anssi Taulu. Kollektiivisen piirustus-kollaasi-tilateos yhteisteoksen valmistaminen (TOOLBOX-jäsenistö).

18:00

Live music:

Harri Sjöström and Emilio Gordoa duo

20:00  At the park near Galerie TOOLBOX:

Träumende Bäume

Uneksivat puut (Träumende Bäume)nykytanssia ja nukketeatteria yhdistelevä esitys (Puppentheater mit zeitgenössischem Tanz) joka pohjautuu Didier Comèsin sarjakuvaan Uneksivien puiden talo (Das auf Didier Come´s´Comic ”La Maison ou´revent les arbres” basierende Stuck. Performers from Helsinki and Tampere. Helsinkiläis-tamperelainen työryhmä. More information, Lisätietoa: www.uneksivatpuut.net

Das auf Didier Comès` Comic ” La Maison où rêvent les arbres (Das Haus, wo die Bäume
träumen) basierende Stück verbindet Puppentheater mit zeitgenössischem Tanz. Die
Inszenierung ist mit drei TänzerInnen, einer Puppenspielerin, einer Schauspielerin und einem
Musiker besetzt und verhandelt den Klimawandel, unsere Beziehung zum Wald und die
Macht der Albträume.
Die Bäume sind der Menschen überdrüssig geworden, und die Zeit der angenehmen Träume
ist vorbei. Früher verwandelten sich die Träume der Bäume etwa in Vögel oder
Schmetterlinge, doch aufgrund des unguten menschlichen Treibens sind die Träume nun
reine Albträume. Diese Albträume setzen sich zusammen aus uralten kollektiven
Erinnerungsstucken und greifen – puppenspielerisch dargestellt – als Raubtiere an,
gnadenlos.
Durch Bewegung, Tanz und verschiedene Radiofrequenzen hindurch entwickelt die
Inszenierung sich auf ihr ritualhaftes Ende zu. Aufführungssprachen sind englisch, deutsch
und finnisch.
Kosten- und barrierefreie Vorfuhrungen am Fr 24.8. und So. 26.8., jeweils 20 Uhr am
Kanalufer in Berlin-Wedding. Treffpunkt ist die Galerie Toolbox an der Koloniestraße 20.

Regie und Dramaturgie: Mira Laine, Choreografie: Mirva Keski-Vähälä / Darstellerinnen: Outi Ivaska, Heidi Suur-Hamari, Sini Peltola, Tommi Rikkinen, Petra Haapio, Riku-Pekka Kellokoski / Puppen und Masken: Anna Sucksdorff / Kostum: Reija Stenius / Musik, Komposition und Sound: Riku-Pekka Kellokoski / Licht: Jari Piitulainen / Grafikdesign: Mark Ståhle / Ubersetzung des Originalwerks ins Finnische: Soile Kaukoranta / Deutsche Ubersetzung: Elina Kritzokat / Website und Herstellung: Bastian Salmela

Videostudio:

Kristina Frank (Visby,Sweden) ”We are all atoms”, ”Take to the woods”, ”Blanco”, ”Two rabbits part 1”, ”Two rabbits part 2”


Saturday 25.8.

14.00 Galerie TOOLBOX
”Superpositio”- drawing-collage-installation.

The visitors may participate working, continue doing the collective art work. Gallerian seinillä yleisöllä mahdollisuus osallistua kollektiiviseen piirustus/kollaasiin.

Videostudio: Kristina Frank (Visby, Sweden) all day long

17:00 Galerie TOOLBOX and the street in front of gallery:

Performance: Kalle Turakka-Purhonen

Live music: Country band


Sunday 26.8.

20:00 at the park near Galerie TOOLBOX:

Träumende Bäume, second performance, Uneksivat puut -toinen esitys

21:00 Videoart, outdoor screening in front of the gallery:

The X Film Femmes: The Talkies,

Artists: Aino Havu, Ilkka Hautala, Taina Medina, Gabriela Gaia Meirelles, Taimi Nevaluoma, Mortti Saarnia

In this cold hell I think of you

In this cold hell I think of you | 23.2.–17.3.2018

Jyrki Riekki & Aarno Rankka |

Malereien, Skulpturen und Installationen | paintings, sculpture, installation

Video: Emil Holmer

Welcome: Vernissage / Opening: Friday / Freitag 23.02.2018, 7pm |

Opening Music-Set: The Nuutti Kataja Experiment

Öffnungszeiten Kolonie-Weekend / Friday 7–10pm, Sunday 2-6pm |
Ausstellungsdauer / Exhibition open: 24.02.–17.03.2018 |
Öffnungszeiten/ Opening hours: Wed-Sa 3-7pm |

An Feiertagen ist die Toolbox geschlossen |
On Bank holidays Toolbox is closed

 


German Text

In this cold hell I think of you

The artists Jyrki Riekki and Aarno Rankka unveil a visual world of ruthlessness of human existence, revealing the impact of the choices we make on each other and the world we inhabit. Riekki’s vivid paintings leave their haunting presence lingering in the mind of the viewer obsessed with questions looking for answers; Their holistic manifestation challenges viewers to experience their reality. Rankka’s sculptures investigate the identity of a human being. The core of his art is in questioning and deconstructing the illusions created by the machinery of structural violence. Both artists strive to find the “Authority of the Truth,” rather than the inverse thereof.

In our modern, western society we share in an illusion of subjective freedom and right of self-determined identity devoid of given norms. One is left to forge their own identity and overcome the consequences. This freedom comes with countless opportunities where each success produces an increasingly empty, lonely, and shattered experience of our existence.

The freedom of illusion brings with it discontent with seemingly no common solutions. We are being told, that norms to rebel against no longer exist. Criticising the society has become self-criticism pointed towards one’s own life-choices. This criticism is done by us not as citizens, but as individual consumers. The ethical and political discourse emphasises human rights instead of justice. Based on this, social institutions tend to let the individuals provide their own specifications and identity, while the logic of capitalism – of ownership and independence – is a clear ideological strategy poised to increase inequality and suffering. The exposition expresses this decomposition of identities, and individualist patologism in a most honest way.

DR. Mika Karhu


 

More information:

http://www.jyrkiriekki.com/

http://aarnorankka.com/


In this cold hell I think of you

Malereien, Skulpturen und Installationen

Die Bilderwelt von Jyrki Riekki und Aarno Rankka offenbart die harte Blöße des Menschseins, die Wirkung unserer Entscheidungen auf einander und die Welt. Die von Farben gesättigten Malereien von Riekki rufen Fragen hervor; sie verfolgen unsere Gedanken unablässig. Die Malereien erwecken Fragen, für die wir zwanghaft Antworten finden müssen. Die Inhalte der holistischen Ausdrucksweise drängen die Betrachter dazu, die Wahrheit der Malereien zu erleben. Die Skulpturen von Rankka erforschen die menschliche Identität. Im Zentrum seiner Arbeit steht das Zerbrechen und Infragestellen der Illusionen, kreiert durch den strukturellen Gewaltapparat. Die Künstler streben nach der Autorität der Wahrheit, nicht umgekehrt.

Die heutigen westlichen Gesellschaften werden von der Illusion beherrscht, dass der Mensch jegliche vorstellbare subjektive Freiheit und das Recht selbstständig seine Identität zu definieren besitzt. Identitäten werden nicht mehr durch fertige Normen geformt; jedes Individuum hat seine Identität selbstständig zu kreieren und mit deren Folgen zurecht zu kommen. Diese Freiheit bringt auch die grenzenlose Menge an Möglichkeiten mit sich, was dazu führt, dass nach einer Errungenschaft stets eine folgende ersehnt und bearbeitet wird. Dies ist zugleich eine Illusion, die uns in die Leere, Einsamkeit und Zersplitterung unserer Erfahrung treibt.

Die Illusion einer nie dagewesenen Freiheit verursacht in uns persönliche Unzufriedenheit, für die scheinbar keine gemeinsamen Lösungsmodelle zu finden sind. Uns wird weisgemacht, dass keine Normen existieren, gegen die Rebellion möglich wäre. Gesellschaftskritik hat sich in individuelles Kritisieren der sogenannten Lebenspolitik des Einzelnen verwandelt. Kritik üben nicht Bürgerinnen und  Bürger einer Gesellschaft, sondern Konsumenten als Individuen. Statt Gerechtigkeit werden in ethischen und politischen Diskursen Menschenrechte hervorgehoben. Auf dieser Grundlage greifen die sozialen Institutionen zunehmend darauf zurück, dass sie ungerührt dem Individuum die Macht geben, seine eigenen Definitionen und Identitäten zu erzeugen. Dies, obwohl zeitgleich die kapitalistische Logik des Besitzens und der Eigenständigkeit und Unabhängigkeit des Individuums eine klare ideologische Strategie bildet, die Ungleichheit und Leid vermehrt. Die Ausstellung von Riekki und Rankka drückt diesen Zerfall der Identitäten und die individualistische Pathologie in ehrlichster Weise aus.

Dr. Mika Karhu

More information:

http://www.jyrkiriekki.com/

http://aarnorankka.com/

soundscapes

Soundscapes & Soundportraits 1 | 22.1.2018

Montag / Monday 22 January 2018:  Concert, doors 8pm |

  • Matthias Bauer (contrabass)
  • Emilio Gordoa (vibraphone)
  • Dag Magnus Narvesen (drums)
  • Harri Sjöström (soprano & sopranino saxophone)
  • Phil Wachsmann (violine, electronics)

Live drawings: Lena Czerniawska

Welcome to our Soundscapes & Soundportraits Nr. 1: Live Improvisation, avant-garde, get-together, hear sounds you havn’t heard before in the  intimate atmosphere of Toolbox Finnish-German Art Space Berlin. |

Soundscapes is a project by Harri Sjöström

More infos: www.soundscapesberlin.de

Special Thanks to:

inm -logo

 

Burnout Bitches Toolbox Berlin

The Five Stages: Offering | 12.12.2017

Performance

Tuesday 12.12.2017 | 18:30 – 19:00

The Five Stages is a wider project initiated by artist duo Burnout Bitches, in which they study the five phases leading to burnout.

Offering is a performance in which the five points of the pentagram star are gradually created, following the evolvement of the five stages of a burnout. Performance, ironically, means both an artistic act or process, and also, an accomplishment of work, feat or obligation. During The Offering, the artists sacrifice themselves for the sake of proving their worth through work.

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Kempele will play after Burnout Bitches: https://www.facebook.com/events/141191756536125/

Welcome!

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picture

Liminal | 27.1.–18.2.2017

Visual artists from Germany and Sweden approach the topic of Liminality.

Vernissage / Opening: Freitag / Friday 27.01.2017, 18 Uhr
Öffnungszeiten Kolonie-Weekend / Sunday 2-6pm
Ausstellungsdauer / Exhibition open: 27.01 – 18.02.2017
Öffnungszeiten/ Opening hours: Mi-Sa / Wed-Sat 2-6pm
Finissage: Friday, 17.2. 5pm

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Liminal: etymology “limes” (Latin) meaning threshold. The word liminal is used in connection with: (1) a transition period or the initial stage of a process, (2) that something occupies a position, or both sides of a border or threshold.

 

 

Liminal condition can be described as a place where we are open to anything; where we leave the “ordinary” and allows something else to occur. The transition can be described as passing a threshold or break through a membrane. The shift may be perceived as intimidating as the need for control is suspended, but at the same time a possibility for change and renewal. The liminal in-between space is characterized by openness, active listening and adherence to things that occur.
How does a liminal place feel; where can you find it, and what does it look like? In the project “Liminal” the participants gives their vision on the theme. Art can open doors  and let us enter places in new ways, not available before.

The project is part of “Being In The World,” an international and interdisciplinary practice-based art project that explores temporal and spatial perception. The idea is that participants work together to come closer to the topic, get together, discuss it and make new works.

http://beingintheworld.net/project/liminal

photo

The Circular Valley & Versipellis | 24.8.2016

T h e C i r c u l a r V a l l e y & V e r s i p e l l i s
Performance event

At Galerie Toolbox
Koloniestraße 120
13359 Berlin Wedding
Nearest U-Bahn: Osloer Straße

Date: 24.8. at 19:30-22:00
Performances start at 20:00

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FREE ENTRANCE
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H o l l y C h e r n o b y l

Holly Chernobyl has been a working artist for over a decade — her work spanning poetry, storytelling, bunraku puppetry, and movement and performance art. Holly has shown work in Chicago, Seattle, Quebec, Berlin, Brazil, the UK, and NYC. Holly is interested in creating dreamscape environments for her audience, and disrupting the everyday. Public performances are the most exciting for her, “I want to be surprised, too”, Holly says. Her work plays with tension between the beautiful and the grotesque, attraction and repulsion. In 2014, she was honored to be a Featured Artist in the Chicago Artist’s Month festival, and is the recipient of a 2015 DCASE Individual Artist Award, both presented to her by the City of Chicago.

Website: www.HollyChernobyl.com

T h e C i r c u l a r V a l l e y
The Circular Valley is inspired by Paul Bowles’ story of the same name, concerning a non-being bound to a space in South America, which inhabits being’s bodies. The Atlájala is curious, and seeks sensation. What happens when the Atlájala tries on human bodies?

“…the floor to this ramshackle civilization that we have built cannot bear much longer our weight. It was Bowles’s genius to suggest the horrors which lie beneath that floor, as fragile, as the sky that shelters us from a devouring vastness.”

This work of dance/theater draws from butoh, belly dance, pop ‘n lock and tutting, and Balinese dance.

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Z o e D a r l i n g
Zoe Darling lives and works in Lucerne, Switzerland and comes from London England. Over the last decade she has been involved in numerous exhibitions and performances from experimental music events, collaborative installations, artistic research symposiums, punk-rock tours and other adventures. Her work spans various media but predominantly focuses on movement and performance. She was recently the recipient of the Cité des Arts vis-arts-Atelier grant and will be going to work in Paris for 6 months in 2017.

V e r s i p e l l i s
My current work investigates the relationship between objects and performance. I create small vignettes or scenes using movement, costumes and props. I seek to invent and generate work from a collage of different elements – theoretical, historical and personal – to create work that has a poetic narrative and a theatrical presence.

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S a n t e r i V i k s t r ö m
Santeri Vikström is Finnish butoh performer based on Helsinki.
He has been studing butoh in Himalayan butoh
school 2013. He has presented butoh performances all around Europe and India.
His artistic work is research filled with curiosity and its diving into interaction between mystery
of abyss, sense of non-duality and hidden characters in the darkness of body.

E n t e r i n g T h e S p a c e W i t h o u t P a p e r s
Entering the space without papers is a performative experiment based on butoh improvisation. Performance is asking questions without asking anything. It’s showing some papers without having them and its loosing the sense of cultural norms without understanding them in the first place.

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+ duet performance Holly Chernobyl & Kulku-Emil